Der Nutzer im Mittelpunkt

von Erstellt am 20. November 2020 | Aktualisiert am 13. November 2023Online-Marketing, Suchmaschinen, Werbeagentur

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Google führt im Mai 2021 einen neuen Rankingfaktor ein

Es ist kein Geheimnis, dass für Google der Nutzer im Mittelpunkt steht. Ab Mai 2021 führt Google nun einen weiteren Rankingfaktor ein, der die Page Experience weiter in den Fokus rückt.

Wie setzt sich das Page Experience Signal zusammen?

Ermittelt wird dieser neuen Rankingfaktor unter anderem mit Hilfe der Core Web Vitals, die Google erst Anfang Mai 2020 ausgerollt hat. Dabei handelt es sich um ein Verbund von Kennzahlen, der die User Experience (UX) auf einer Website widerspiegeln. Messwerte wie Largest Contenful Paint (Ladezeit), First Input Delay (Interaktivität) und Cumulative Layout Shift (Visuelle Stabilität) machen die User Experience somit vergleichbar.

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Weitere bereits bestehende Rankingfaktoren, wie Mobilfreundlichkeit, Safe-Browsing, HTTPS-Sicherheit und die Richtlinien für aufdringliche Interstitials, ergänzen die Core Web Vitals und formen gemeinsam den neuen Rankingfaktor, die Page Experience.

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Darauf muss man achten

  • Ladezeit: Ladezeit dahingehend verbessern, dass die Ladezeit weniger als 2,5 Sek beträgt
  • Interaktivität: Wartezeit zwischen Interaktion und Browserantwort verkürzen (<100 ms)
  • Visuelle Stabilität: Vermeiden, dass sich durch zu lange Ladezeiten das Layout verschiebt
  • Mobilfreundlichkeit: Sicherstellen, dass Website für mobile Geräte optimiert ist
  • Safe-Browsing: Website auf Sicherheitsprobleme überprüfen
  • HTTPS-Sicherheit: Einbindung von HTTPS
  • Richtlinien für aufdringliche Interstitials: Interstitials dürfen wichtige Inhalte nicht bedecken und die Surferfahrung der Nutzer nicht stören

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es sich bei den einzelnen Rankingsignalen um keine wirklichen Neuerungen bei Google handelt. Mit dem Page Experience Signal führt Google lediglich einen maßgebenden Faktor in den Algorithmus ein, der den Nutzer weiter in den Mittelpunkt rückt. Die bereits vorhanden Ranking-Signale, die sich Google bei der Berechnung der Suchergebnisse zu Nutze macht, bleiben weiterhin bestehen.

Unsere Meinung

Unsere Erfahrung mit dem Thema "Der Nutzer im Mittelpunkt" ist sehr positiv. Wir finden, dass es sehr wichtig ist, den Nutzer in den Mittelpunkt zu stellen, da er sonst nicht optimal profitieren kann. Dies ist besonders wichtig, wenn man ein Produkt oder eine Dienstleistung anbietet, die den Nutzer unterstützen soll.
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Fragen und Antworten

Frage Antwort
Was ist der Nutzer im Mittelpunkt? Der "Nutzer im Mittelpunkt" ist ein Ansatz der Usability, der besagt, dass bei der Gestaltung einer Software-Anwendung immer der Anwender im Mittelpunkt stehen sollte. Dabei soll die technische Umsetzung so gestaltet sein, dass sie sich so intuitiv und einfach wie möglich für den Anwender nutzen lässt.
Für wen ist der Ansatz gedacht? Der Ansatz ist in erster Linie für die Gestalter einer Software-Anwendung gedacht, also für Software-Entwickler und UX-Designer. Wenn diese bei der Gestaltung der Oberfläche einer Anwendung den Anwender im Auge behalten, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass sich die Anwendung intuitiv und einfach nutzen lässt.
Was sind die Vorteile? Die Vorteile des Ansatzes sind vor allem, dass die Nutzererfahrung verbessert wird und die Anwender sich schneller mit der Anwendung zurechtfinden. Zudem wird die Zahl der Fehler reduziert, die die Anwender machen, wenn sie die Anwendung nutzen.
Was sind die Nachteile? Ein Nachteil des Ansatzes ist, dass er oft auf Kosten der Funktionalität geht. Die Funktionalität einer Anwendung wird oft reduziert, um die Oberfläche einfacher und intuitiver zu gestalten. Zudem kann es vorkommen, dass der Anwender nicht immer im Mittelpunkt steht, sondern dass auch die Wünsche der Auftraggeber oder des Unternehmens berücksichtigt werden müssen.
Was ist zu beachten? Bei der Umsetzung des Ansatzes sollte vor allem darauf geachtet werden, dass die Oberfläche der Anwendung so einfach und intuitiv wie möglich gestaltet wird. Zudem sollte die Funktionalität nicht zu sehr reduziert werden. Wichtig ist auch, dass der Anwender wirklich im Mittelpunkt steht und nicht nur ein Teil der Zielgruppe.

Keyfacts zum Thema

Begriff Beschreibung
User Story Eine User Story umschreibt ein Anforderungsmerkmal aus der Perspektive des Anwenders. Sie ist kurz und kann relativ schnell umgesetzt werden. User Stories werden oftmals in einem Produktbacklog gesammelt.
Use Case Use Cases beschreiben, wie ein Nutzer mit dem System interagiert, um eine Aufgabe zu erledigen. Ein Use Case umfasst einen oder mehrere Szenarien, die durch eine Aktivität im System ausgelöst werden. Jedes Szenario hat einen Start- und einen Endpunkt. Zwischen dem Start- und Endpunkt gibt es mindestens einen Pfad, der vom Aktor ausgeführt wird.
Persona Eine Persona ist ein fiktiver, aber vom Team anerkannter und akzeptierter Anwender eines bestimmten Produkts. Personas sollen das Verhalten und die Ziele der tatsächlichen Anwender eines Produkts beschreiben. Eine Persona wird erstellt, um die Zielgruppe eines Produkts besser verstehen und definieren zu können.
Empathie Empathie ist die Fähigkeit, sich in die Gefühlslage eines anderen Menschen hineinzuversetzen und diese zu verstehen. Die Kernintention der Empathie ist es, eine emotional wertschätzende Verbundenheit zum anderen zu spüren. Menschen mit hoher Empathie sind in der Regel sehr verständnisvoll und einfühlsam.
Einfühlungsvermögen Das Einfühlungsvermögen ist die Fähigkeit, sich in einen anderen Menschen hineinzuversetzen. Man unterscheidet hierbei zwischen der kognitiven und der emotionalen Einfühlung. Beim kognitiven Einfühlungsvermögen versucht man, die Perspektive des anderen einzunehmen und zu verstehen, wie er denkt und fühlt. Die emotionale Einfühlung bezieht sich dagegen auf das Gefühl, die Gedanken und die Perspektive des anderen zu teilen.

Wichtiger Tipp

Man sollte immer versuchen, die verschiedenen Persönlichkeitstypen der Nutzer zu verstehen und sich in sie hineinzuversetzen. Nur so kann man wirklich herausfinden, was sie brauchen und was sie motiviert.
Geschrieben von: Florian Schück

Geschrieben von: Florian Schück

Florian Schück ist Inhaber der Online-Marketing Agentur Leadwerk aus Karlsruhe und kennt sich rund um das Thema Online-Marketing bestens aus. Er machte sich 2010 mit einem eigenen Online-Shop selbstständig und schaffte es alleine durch organischen Traffic (Suchmaschinenoptimierung) etliche Bestellungen in seinem Online-Shop auszulösen. 2015 meldete er die Marke Leadwerk an und konzentriert sich seit dem auf das Online-Marketing mit all seinen Facetten.

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